
Presseartikel - Kurzfassung
Jason Falloon, englischer Ausnahmegitarrist, Sänger und Komponist stand in England und bei mehreren internationalen
Tourneen (u.a. in Japan) mit Rocklegenden wie The Who, Queen, Eric Clapton u.v.m. auf der Bühne.
Sein geniales Gitarrespiel ist auf vielen CD`s wie z.B. "Happiness" und "Electric Fire" zu hören,
die er zusammen mit Roger Taylor, dem früheren Queen-Drummer, eingespielt hat.
Inzwischen in Deutschland lebend trifft Jason auf Martin Hofpower (bass) und Martin Hauser (drums).
Das Trio schlägt ein wie eine Bombe. Es interpretiert anspruchsvolle Rocksongs und Balladen mit unverwechselbar
eigener Nuancierung, die das Original vielfach noch aufwertet. Dazu ausdrucksstarke mit viel Gefühl komponierte
eigene Songs aus der CD "Do you need it" und der CD "Truth", die am 27. März 2004 veröffentlicht wird.
Jason Falloon und die beiden Martin`s spielen ehrliche, professionell gemachte Musik, ein Live-Event der Extraklasse.
Presseartikel
Deutschlands Musikszene horcht auf: Ein mit den Weihwassern des internationalen
Rock-Business gewaschener englischer Profi, der Gitarrist und Sänger Jason Falloon,
bringt seine Musik nach Deutschland. Und seine zwei Gitarren, darunter die
Akustik-Klampfe, die er als 14-jähriger für 25 Pfund gebraucht gekauft hat und die
er heute spielt, als verberge sich ein ganzes Orchester hinter diesen sechs Saiten.
Jason Falloon hat sie bei Auftritten mit großen Künstlern auf großen Konzertbühnen
gespielt: mit Eric Clapton, Roger Daltrey von "The Who", Sir Bob Geldof, Ian Hunter,
Ringo Starr, Gary Brooker, Jack Bruce und Roger Tayler, dem früheren Queen-Drummer,
mit dem er u.a. zwei CD`s ("Happiness?", "Electric Fire") eingespielt und mehrere
internationale Tourneen absolviert hat.
Und hier in Deutschland trifft der Mann mit
den zwei Gitarren auf die zwei Martins - Martin "Hofpower" Hofbauer (bass) und
Martin Hauser (drums). Das Trio schlägt ein wie eine Bombe. Vorne Jason`s kraftvoller,
kehliger Power-Gesang und sein geniales Gitarrenspiel, mal Akustik, mal mit allen
Raffinessen bediente Stromgitarre. Hinten die Martins als kongenialer Druckverband.
Die Band interpretiert anspruchsvolle Rocksongs und Balladen mit unverwechselbar
eigener Nuancierung, die das Original vielfach noch aufwerten. Sie streut Jason`s
ausdrucksstarke, mit viel Gefühl komponierte Songs in ihr Programm ein - und tut,
was sie zu tun hat, um beim Publikum anzukommen: Sie spielt "music from our heart"
(Jason).
Ehrliche Jungs mit ehrlicher und professionell gemachter, guter Musik.
Musik, von der Jason überzeugt ist, dass sie einen Platz beanspruchen kann. Ganz
besonders zwei seiner Eigenkompositionen haben es in sich, sogar einen ganz
exponierten Platz zu entern: "Crazy" und "Find your religion", zwei Kracher mit
schwerstem Hit-Verdacht.
Als Insider mit der Stahlbad-Erfahrung des knallharten
englischen Rock-Geschäfts gibt er sich nicht der Illusion hin, im Zeitalter der
gepushten Teenie-Pop-Raketen mit superkurzer Brenndauer zum Superstar zu avancieren.
Aber er vertraut seinen Songs, seinem Können und seiner Band, mit der er seit der
Übernahme des Managements durch Georg Dirschedl im September 2002 energisch ins
Geschäft drängt.
Die Zahl der Auftritte wächst mit unglaublichem Tempo und mit
gleicher Speed wird die Band dort, wo sie einmal ihre unverwechselbare Duftmarke
hinterlassen hat, für weitere Gigs gebucht.
Der zwangsläufig überregionale Erfolg,
die größeren Bühnen und das kompetente, seriöse Label, über das die zweite CD der
Band vertrieben werden soll - das alles ist nicht mehr fern.
Manfred Munder